Heilkräutertee richtig zubereiten

Heilkräutertee richtig zubereiten gelingt mit passender Menge, kochendem Wasser und Ziehzeit. Lies hier nach, worauf du bei deinem Kraut achten musst.
Heilkräuter richtig trocknen und aufbewahren

Heilkräuter richtig trocknen und aufbewahren: So trocknest du Blätter und Blüten luftig und lagerst deinen Vorrat trocken und lichtgeschützt zu Hause.
Heilkräuter richtig sammeln: Regeln und Orte

Heilkräuter sammeln beginnt mit sicherer Pflanzenkenntnis. Lies, wo du sammeln darfst, welche Regeln gelten und wie du den Bestand am Fundort schützt.
Mauerpfeffer (Sedum takesimense)

Auf Steinen, wo sonst nichts mehr geht, gedeiht Mauerpfeffer. Die frisch zerdrückten Blätter kühlen Insektenstiche. In die Küche gehört er aber nicht.
Dalmatiner Glockenblume (Campanula portenschlagiana)

Die Dalmatiner Glockenblume wächst als dichtes Polster über Mauern und Steine. Frische Blätter kühlen kleine Hautreizungen. Nur äußerlich, nie im Tee.
Ockergelbe Fetthenne (Sedum ochroleucum)

Zerdrück ein dickes Blatt der Ockergelben Fetthenne, der Saft kühlt die gereizte Haut. Die Sukkulente übersteht jeden trockenen Sommer. Nur äußerlich.
Eiche (Quercus robur)

Ein Teelöffel Rinde von der Eiche, zehn Minuten gekocht, ergibt einen Sud zum Gurgeln. Die Gerbstoffe wirken zusammenziehend. Innerlich nur drei Tage.
Efeu (Hedera helix)

Bei festsitzendem Husten hilft Efeu, aber nur als geprüftes Fertigpräparat aus der Apotheke. Frische Blätter sind giftig und gehören nicht in den Tee.
Haselnuss (Corylus avellana)

Die Haselnuss blüht schon im Winter und liefert den Bienen den ersten Pollen. Aus ihren Blättern wird traditionell ein Tee für müde und schwere Beine.