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Jahreszeitliche Kräuter Tipps
Gartenarbeit, Ernte und Vorrat verändern sich mit den Jahreszeiten. Diese Beiträge begleiten dich durch das Kräuterjahr.
Beiträge
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Kratzdistel (Cirsium)
Am Wegrand fällt die Kratzdistel mit ihren stacheligen Blättern auf. Welche Art es ist, zeigen vor allem Stängel und Blattunterseite.
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- Cornelia Backhaus
Zaunwinde (Calystegia)
Weiße Trichterblüten am Gartenzaun verraten die Zaunwinde. Ihre Triebe wachsen aus dem kriechenden Rhizom nach, sogar aus kleinen Stücken.
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Waldgeißbart (Aruncus dioicus)
Im Juni trägt Waldgeißbart lange weiße Blütenrispen. Die Staude wird ein bis zwei Meter hoch und mag Halbschatten und frischen Boden.
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- Cornelia Backhaus
Goldrute (Solidago)
Im Spätsommer blüht Goldrute gelb, oft eine Art aus Nordamerika. Die EMA beschreibt nur Kraut der Echten Goldrute bei leichten Harnwegsbeschwerden.
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- Cornelia Backhaus
Rainfarn (Tanacetum vulgare)
Gelbe Knopfblüten ohne Zungenblüten und farnartige Blätter: So erkennst du Rainfarn. Die ganze Pflanze ist giftig und gehört nicht in Tee oder Essen.
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- Cornelia Backhaus
Weißdorn (Crataegus)
Im Mai trägt Weißdorn weiße Blüten, im Herbst rote Früchte. Seine Blätter mit Blüten führt die EMA als traditionelles pflanzliches Arzneimittel.
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- Cornelia Backhaus
Herbstastern (Symphyotrichum)
Pinkviolette Herbstastern blühen im September, wenn im Beet schon vieles verblüht ist. Ältere Horste teilst du alle drei bis fünf Jahre im Frühjahr.
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- Cornelia Backhaus
Hopfen (Humulus lupulus)
An rauen Ranken trägt weiblicher Hopfen im Spätsommer Zapfen. Getrocknet werden sie traditionell bei leichter Unruhe und zum Einschlafen verwendet.
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- Cornelia Backhaus
Lavendel (Lavandula angustifolia)
Wenn Lavendel im Beet blüht, liegt sein Duft schon in der Luft. Die Blüten werden traditionell bei leichter seelischer Belastung als Tee verwendet.
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