Heilkräuter-Steckbriefe
Ein Kraut, ein Porträt: Die Steckbriefe führen durch Merkmale, Standort und traditionelle Verwendung einzelner Heilpflanzen.
Steckbrief
- kraeuterneli
- 10. Oktober 2026
Mauerpfeffer (Sedum takesimense)
Der ostasiatische Mauerpfeffer wächst auch an trockenen Plätzen. Für eine Anwendung der Blätter auf gereizter Haut fehlen Belege.
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- 10. Oktober 2026
Dalmatiner Glockenblume (Campanula portenschlagiana)
Die Dalmatiner Glockenblume bildet violette Polster im Steingarten. Eine Wirkung ihrer Blätter bei Hautreizungen ist nicht belegt.
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- kraeuterneli
- 10. Oktober 2026
Ockergelbe Fetthenne (Sedum ochroleucum)
Die ockergelbe Fetthenne liebt trockene Plätze. Ihr Pflanzensaft gehört nicht auf Wunden oder verbrannte Haut; dafür fehlen Sicherheitsdaten.
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- kraeuterneli
- 10. Oktober 2026
Eiche (Quercus robur)
Eichenrinde enthält Gerbstoffe. Die EMA nennt einen Absud bei leichten Entzündungen im Mund und eine kurze Anwendung bei leichtem Durchfall.
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- kraeuterneli
- 10. Oktober 2026
Efeu (Hedera helix)
Bei verschleimtem Husten werden geprüfte Efeupräparate verwendet. Frische Blätter sind giftig und gehören nicht in den Tee.
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- 10. Oktober 2026
Haselnuss (Corylus avellana)
Die Haselnuss blüht früh und liefert essbare Nüsse. Haselblätter wurden als Hausmittel genutzt; bei Venenbeschwerden ist ihre Wirkung nicht belegt.
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- kraeuterneli
- 10. Oktober 2026
Birke (Betula)
Sobald die Birke im Frühjahr austreibt, kannst du die jungen Blätter ernten. Als Durchspülungstee brauchst du dazu besonders viel Wasser über den Tag.
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- 10. Oktober 2026
Weide (Salix alba)
Die Silberweide wächst gern am Wasser. Medizinisch verwendete Weidenrinde stammt aus qualitätsgeprüften Arten. Selbst gesammelte Rinde lässt sich nicht sicher dosieren.
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- kraeuterneli
- 10. Oktober 2026
Japanischer Staudenknöterich (Fallopia japonica)
Japanischer Staudenknöterich breitet sich über Wurzelstücke aus. Ein selbst angesetzter Wurzeltee ist gesundheitlich nicht ausreichend bewertet.
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