Kategorie: Heilkräuter-Steckbriefe
Stöbere durch alle Heilkräuter und Beiträge aus diesem Themenbereich.
Heilkräuter-Steckbriefe
- kraeuterneli
- 12. August 2026
Süßdolde (Myrrhis odorata)
Riech beim Sammeln immer ganz genau hin: Süßdolde duftet nach Anis, der giftige Schierling nicht. In der Küche bringt sie natürliche Süße in Desserts.
Heilkräuter-Steckbriefe
- kraeuterneli
- 12. August 2026
Borretsch (Borago officinalis)
Die blauen Sternblüten vom Borretsch sind essbar, die Blätter schmecken nach Gurke. Wegen der Pyrrolizidinalkaloide bleibt es bei sehr kleinen Mengen.
Heilkräuter-Steckbriefe
- kraeuterneli
- 12. August 2026
Ginkgo (Ginkgo biloba)
Als lebendes Fossil steht der Ginkgo heute für Durchblutung und Gedächtnis. Wenn du blutverdünnende Mittel nimmst, sprich es vorher mit deiner Ärztin.
Heilkräuter-Steckbriefe
- kraeuterneli
- 12. August 2026
Löwenzahn (Taraxacum officinale)
Die Bitterstoffe vom Löwenzahn wirken auf Leber, Galle und Verdauung. Als Teekur trinkst du ihn drei bis vier Wochen. Bei Gallensteinen bleibt er weg.
Heilkräuter-Steckbriefe
- kraeuterneli
- 12. August 2026
Arnika (Arnica montana)
Als Umschlag oder Salbe kommt Arnika direkt auf Prellungen und Zerrungen. Innerlich hat sie nichts zu suchen, ihr Helenalin ist zu stark für das Herz.
Heilkräuter-Steckbriefe
- kraeuterneli
- 12. August 2026
Gundermann (Glechoma hederacea)
Gundermann kriecht durch den halben Garten und riecht beim Zupfen würzig. Als Frühjahrstee mischt man ihn gerne mit Brennnessel und mit dem Löwenzahn.
Heilkräuter-Steckbriefe
- kraeuterneli
- 12. August 2026
Blutampfer (Rumex sanguineus)
Mit seinen roten Blattadern zieht Blutampfer jeden Blick auf sich. Jung geerntet schmecken die Blätter frisch säuerlich im Salat. Bei Gicht nur wenig.
Heilkräuter-Steckbriefe
- kraeuterneli
- 12. August 2026
Zitronenmelisse (Melissa officinalis)
Wenn du Zitronenmelisse frisch erntest, duftet sie am stärksten nach Zitrone. Sie passt in Tee und Sommergetränke. Vorgesehen ist sie ab zwölf Jahren.
Heilkräuter-Steckbriefe
- kraeuterneli
- 12. August 2026
Pestwurz (Petasites hybridus)
Lange war die Pestwurz das Migränekraut schlechthin. Ihre Pyrrolizidinalkaloide schädigen aber die Leber, deshalb zählen nur PA-freie Fertigpräparate.
Keine weiteren Beiträge.