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Frühlingskräuter
Wenn die ersten Kräuter austreiben, beginnt eine neue Zeit für Garten und Sammlung. Diese Beiträge passen zum Frühling.
Beiträge
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Weißdorn (Crataegus)
Im Mai trägt Weißdorn weiße Blüten, im Herbst rote Früchte. Seine Blätter mit Blüten führt die EMA als traditionelles pflanzliches Arzneimittel.
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Birke (Betula)
Sobald die Birke im Frühjahr austreibt, kannst du die jungen Blätter ernten. Als Durchspülungstee brauchst du dazu besonders viel Wasser über den Tag.
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Weide (Salix alba)
Die Silberweide wächst gern am Wasser. Weidenrinde in Arzneien stammt aus geprüften Arten. Selbst gesammelte Rinde lässt sich nicht sicher dosieren.
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Pimpinelle (Sanguisorba minor)
Ohne die Pimpinelle keine Frankfurter Grüne Soße. Ernte die Blätter vor der Blüte, danach werden sie herb und der feine nussige Ton verschwindet ganz.
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Schneeglöckchen (Galanthus nivalis)
Lass das Schneeglöckchen im Beet stehen, alle Teile sind giftig. Wild wachsende Pflanzen stehen außerdem unter Naturschutz.
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Schlüsselblume (Primula veris)
Die Blüten der Schlüsselblume werden traditionell bei Erkältungshusten verwendet. Die EMA bewertet Blütenpräparate ab zwölf Jahren, nicht die Blätter.
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Waldmeister (Galium odoratum)
Lass Waldmeister vor der Bowle kurz anwelken, erst dann duftet er. Frisch riecht er nach nichts. Zu viel davon macht wegen des Cumarins Kopfschmerzen.
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Knoblauchrauke (Alliaria petiolata)
Zerreib ein Blatt Knoblauchrauke und du riechst sofort, woher der Name kommt. Die jungen Blätter kommen roh in Quark, in Salate oder in Kräuterbutter.
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Hornveilchen (Viola cornuta)
Im Garten blühen Hornveilchen lange und bunt. Unbehandelte Blüten können Speisen schmücken; als Heiltee sind sie nicht belegt.
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