SCHLAGWORT
Zierpflanze
Diese Pflanzen stehen vor allem wegen ihrer Blüten oder Blätter im Garten. Ob ein Teil davon verwendet wird, steht im jeweiligen Steckbrief.
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Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Waldgeißbart (Aruncus dioicus)
Im Juni trägt Waldgeißbart lange weiße Blütenrispen. Die Staude wird ein bis zwei Meter hoch und mag Halbschatten und frischen Boden.
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Mauerpfeffer (Sedum takesimense)
Der ostasiatische Mauerpfeffer wächst auch an trockenen Plätzen. Für eine Anwendung der Blätter auf gereizter Haut fehlen Belege.
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Dalmatiner Glockenblume (Campanula portenschlagiana)
Die Dalmatiner Glockenblume bildet violette Polster im Steingarten. Eine Wirkung ihrer Blätter bei Hautreizungen ist nicht belegt.
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Ockergelbe Fetthenne (Sedum ochroleucum)
Die ockergelbe Fetthenne liebt trockene Plätze. Ihr Pflanzensaft gehört nicht auf Wunden oder verbrannte Haut; dafür fehlen Sicherheitsdaten.
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Japanischer Staudenknöterich (Reynoutria japonica)
Über Wurzelstücke breitet sich Japanischer Staudenknöterich aus. Ein selbst angesetzter Wurzeltee ist gesundheitlich nicht ausreichend bewertet.
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Ilex (Ilex aquifolium)
Die roten Beeren vom Ilex lösen schon in kleiner Menge Magen-Darm-Beschwerden aus. Für Vögel ist die geschützte Stechpalme im Winter wertvoll.
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Schneeglöckchen (Galanthus nivalis)
Lass das Schneeglöckchen im Beet stehen, alle Teile sind giftig. Wild wachsende Pflanzen stehen außerdem unter Naturschutz.
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Yuccapalme (Yucca)
Stell die Yuccapalme hell und gieß selten. Trotz des Namens ist sie keine Palme, sondern ein Spargelgewächs. Für Katzen und Hunde nichts zum Knabbern.