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hautberuhigend
Welche Pflanzen werden mit beruhigender Hautpflege verbunden? Die Beiträge zeigen die eingeordneten Arten und ihre Hinweise.
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Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Gemeine Nachtkerze (Oenothera biennis)
Aus den Samen wird Nachtkerzenöl gepresst. Bestimmte Präparate daraus werden traditionell bei Juckreiz durch trockene Haut verwendet.
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Rose (Rosa)
Von der Rose lässt sich mehr verwenden als nur der Duft. Aus den Blüten wird Rosenwasser für die Haut, aus den Hagebutten Tee und Mark für den Winter.
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Hornveilchen (Viola cornuta)
Im Garten blühen Hornveilchen lange und bunt. Unbehandelte Blüten können Speisen schmücken; als Heiltee sind sie nicht belegt.
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Borretsch (Borago officinalis)
Blaue Borretschblüten bringen Farbe in den Salat. Die Pflanze kann Pyrrolizidinalkaloide enthalten; als Heiltee eignet sie sich nicht.
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Malve (Malva sylvestris)
Aus Blüten und Blättern der Malve wird ein milder Tee. Traditionell trinkt man ihn bei gereiztem Hals und damit verbundenem trockenem Husten.
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Ringelblume (Calendula officinalis)
Aus Ringelblumenblüten entstehen Salben für kleine Wunden. Ein Blütenaufguss eignet sich zum Spülen bei leichten Entzündungen im Mund oder Rachen.
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Kamille (Matricaria chamomilla)
Als Tee bei leichten Bauchbeschwerden werden Kamillenblüten traditionell verwendet. Gieß sie sprudelnd kochend auf. Nicht bei Korbblütlerallergie.