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Jahreszeitliche Kräuter Tipps
Gartenarbeit, Ernte und Vorrat verändern sich mit den Jahreszeiten. Diese Beiträge begleiten dich durch das Kräuterjahr.
Beiträge
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Schneeglöckchen (Galanthus nivalis)
Lass das Schneeglöckchen im Beet stehen, alle Teile sind giftig. Wild wachsende Pflanzen stehen außerdem unter Naturschutz.
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Schlüsselblume (Primula veris)
Die Blüten der Schlüsselblume werden traditionell bei Erkältungshusten verwendet. Die EMA bewertet Blütenpräparate ab zwölf Jahren, nicht die Blätter.
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Waldmeister (Galium odoratum)
Lass Waldmeister vor der Bowle kurz anwelken, erst dann duftet er. Frisch riecht er nach nichts. Zu viel davon macht wegen des Cumarins Kopfschmerzen.
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Knoblauchrauke (Alliaria petiolata)
Zerreib ein Blatt Knoblauchrauke und du riechst sofort, woher der Name kommt. Die jungen Blätter kommen roh in Quark, in Salate oder in Kräuterbutter.
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Hornveilchen (Viola cornuta)
Im Garten blühen Hornveilchen lange und bunt. Unbehandelte Blüten können Speisen schmücken; als Heiltee sind sie nicht belegt.
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Löwenzahn (Taraxacum officinale)
Junge Löwenzahnblätter sind im Salat bitter. Wurzel mit Kraut wird traditionell bei leichten Verdauungsbeschwerden verwendet. Bei Gallenleiden nicht.
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Gundermann (Glechoma hederacea)
Sparsam dosiert passt Gundermann mit seinem kräftigen Geschmack in Kräuterquark. Eine Wirkung bei Husten oder Hautproblemen ist nicht belegt.
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- Cornelia Backhaus
Blutampfer (Rumex sanguineus)
Mit seinen roten Blattadern fällt Blutampfer sofort auf. Junge Blätter schmecken säuerlich im Salat. Bei Nierenproblemen wegen der Oxalsäure meiden.
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Rotklee (Trifolium pratense)
Auf vielen Wiesen wächst Rotklee. Seine Isoflavone werden für Wechseljahrsbeschwerden erforscht, der Nutzen von Extrakten ist bislang unklar.
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