Aktuell im Kräuterjahr: Herbst

60+ Heilpflanzen Steckbriefe · Anwendungen · Hausapotheke

SCHLAGWORT

antibakteriell

Manchen Kräutern werden antibakterielle Eigenschaften zugeschrieben. Die zugehörigen Pflanzenporträts zeigen, worauf sich die Aussage bezieht.

Beiträge

Efeublätter an einem Baumstamm
Steckbrief

Efeu (Hedera helix)

Bei Husten mit Auswurf werden Extrakte aus den Blättern vom Efeu verwendet. Die Beeren sind giftig, frische Blätter gehören nicht in den Tee.
Blühende Knoblauchrauke mit weißen Blüten und herzförmigen Blättern am Ufer
Steckbrief

Knoblauchrauke (Alliaria petiolata)

Zerreib ein Blatt Knoblauchrauke und du riechst sofort, woher der Name kommt. Die jungen Blätter kommen roh in Quark, in Salate oder in Kräuterbutter.
Blühender Dost mit kleinen hellvioletten Blüten im Beet
Steckbrief

Dost (Origanum vulgare)

Zerreib ein Blatt Dost, und schon duftet es. Er würzt mediterrane Gerichte und ist als Tee bekannt. Eine Heilwirkung bei Erkältung ist nicht belegt.
Meerrettich im Beet mit großen, stark gewellten Blättern und kräftiger heller Mittelrippe
Steckbrief

Meerrettich (Armoracia rusticana)

Frisch geriebener Meerrettich bringt Schärfe in Quark und Soßen. Arzneimittel bei Atemwegsbeschwerden sind etwas anderes als Meerrettich mit Honig.
Thymian als dichtes Polster von oben, winzige graugrüne Blättchen an rötlichen Stängeln
Steckbrief

Thymian (Thymus vulgaris)

Bei erkältungsbedingtem Husten mit Schleim wird Thymiankraut traditionell verwendet. Die Altersgrenze hängt vom gewählten Präparat ab.
Blätter vom Salbei aus der Nähe, graugrün und runzelig, mit rötlichen Stängeln
Steckbrief

Salbei (Salvia officinalis)

Zum Gurgeln bei Entzündungen in Mund und Rachen werden Salbeiblätter traditionell verwendet. Für Trinktee gelten andere Mengen.