Aktuell im Kräuterjahr: Herbst

60+ Heilpflanzen Steckbriefe · Anwendungen · Hausapotheke

schlaffördernd

Schlaffördernde Eigenschaften werden manchen Pflanzen zugeschrieben. Die Beiträge erläutern die Aussage für jede Art.

Waldmeister mit schmalen, sternförmig um den Stängel stehenden Blättern im Laub
Steckbrief

Waldmeister (Galium odoratum)

Lass Waldmeister vor der Bowle kurz anwelken, erst dann duftet er. Frisch riecht er nach nichts. Zu viel davon macht wegen des Cumarins Kopfschmerzen.
Blühende Zitronenmelisse mit kleinen weißen Blüten in den Blattachseln
Steckbrief

Zitronenmelisse (Melissa officinalis)

Wenn du Zitronenmelisse frisch erntest, duftet sie am stärksten nach Zitrone. Sie passt in Tee und Sommergetränke. Vorgesehen ist sie ab zwölf Jahren.
Junge Pflanze vom Baldrian mit gefiederten, grob gezähnten Blättern vor einer Ziegelmauer
Steckbrief

Baldrian (Valeriana officinalis)

Für Baldriantee wird die Wurzel verwendet. Er kommt bei leichter Unruhe und Einschlafproblemen infrage; eine sofortige Wirkung solltest du nicht erwarten.
Junge Blätter der Melisse, herzförmig mit gekerbtem Rand und stark genetzter Oberfläche
Steckbrief

Melisse (Melissa officinalis)

Melisse riecht beim Zerreiben nach Zitrone. Als Tee wird sie traditionell bei leichter Unruhe, Einschlafproblemen und Blähungen verwendet.

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