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Heilpflanzen A-Z
Das Kräuterlexikon führt Pflanzenporträts von A bis Z zusammen. Jeder Steckbrief beschreibt eine Art mit ihren Merkmalen und Verwendungen.
Beiträge
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Breitwegerich (Plantago major)
Oft wächst Breitwegerich direkt am Weg. Seine Blätter galten als Hausmittel, doch auf offene Wunden gehören keine Blätter vom Wegesrand.
Steckbrief
- Cornelia Backhaus
Hornveilchen (Viola cornuta)
Im Garten blühen Hornveilchen lange und bunt. Unbehandelte Blüten können Speisen schmücken; als Heiltee sind sie nicht belegt.
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- Cornelia Backhaus
Süßdolde (Myrrhis odorata)
Mit ihrem Anisduft würzt die Süßdolde Süßspeisen. Bei wild gesammelten Doldenblütlern reichen Geruch und Stängelfarbe nie zur sicheren Bestimmung.
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- Cornelia Backhaus
Borretsch (Borago officinalis)
Blaue Borretschblüten bringen Farbe in den Salat. Die Pflanze kann Pyrrolizidinalkaloide enthalten; als Heiltee eignet sie sich nicht.
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- Cornelia Backhaus
Ginkgo (Ginkgo biloba)
An den fächerförmigen Blättern erkennst du den Ginkgo. Die EMA bewertet bestimmte Arzneimittel daraus; selbst aufgebrühter Tee zählt nicht dazu.
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- Cornelia Backhaus
Löwenzahn (Taraxacum officinale)
Junge Löwenzahnblätter sind im Salat bitter. Wurzel mit Kraut wird traditionell bei leichten Verdauungsbeschwerden verwendet. Bei Gallenleiden nicht.
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- Cornelia Backhaus
Arnika (Arnica montana)
Wilde Arnika ist geschützt. Fertigpräparate werden traditionell äußerlich bei Prellungen, Verstauchungen und örtlichen Muskelschmerzen angewendet.
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- Cornelia Backhaus
Gundermann (Glechoma hederacea)
Sparsam dosiert passt Gundermann mit seinem kräftigen Geschmack in Kräuterquark. Eine Wirkung bei Husten oder Hautproblemen ist nicht belegt.
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- Cornelia Backhaus
Blutampfer (Rumex sanguineus)
Mit seinen roten Blattadern fällt Blutampfer sofort auf. Junge Blätter schmecken säuerlich im Salat. Bei Nierenproblemen wegen der Oxalsäure meiden.
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